Logistikkoordinator
- Offene Stellen
- 43
- Monatsbrutto
- 3.000 – 5.300 €
Bereich
128 offene Stellen in diesem Bereich, sortiert nach Eingangsdatum. Der Bereich fasst die Tätigkeiten zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.
Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.
128 Anzeigen, angezeigt 61 bis 80
Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Bereich stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.
| Beruf | Anzeigen im Bereich |
|---|---|
| Supply Chain Manager | 36 |
| Logistikkoordinator | 31 |
| Logistikplaner | 23 |
| Projektleiter Logistik | 18 |
| Logistikmanager | 11 |
| Disponent | 5 |
| Materialdisponent | 3 |
Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl: den Beruf in diesem Bereich. Der Name führt auf das Berufsprofil – das zählt den ganzen Bestand des Portals und nennt deshalb meist eine höhere Zahl, weil derselbe Beruf auch in anderen Bereichen ausgeschrieben wird.
| Ort | Anzeigen im Bereich |
|---|---|
| Berlin | 12 |
| Hamburg | 9 |
| Essen | 8 |
| München | 8 |
| Dortmund | 5 |
| Köln | 4 |
| Diemelstadt | 2 |
| Weil am Rhein | 2 |
Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl. Gezählt wird wie im Filter: eine Anzeige, die mehrere Orte nennt, steht in jeder dieser Zeilen, und ein Ort mit Zusatz zählt zu seiner Stadt. Die Spalte ist deshalb keine Aufteilung des Bestands – ihre Summe ist größer als die Zahl der Anzeigen.
| Art | Anzeigen | Anteil |
|---|---|---|
| Feste Anstellung | 116 | 91 % |
| Befristeter Vertrag | 3 | 2 % |
| Berufseinstieg/Trainee | 3 | 2 % |
| Ausbildung, Studium | 1 | 1 % |
| Studentenjobs, Werkstudent | 1 | 1 % |
Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Bereichs. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.
Dieser Bereich versammelt die Stellen, die nicht den heutigen Tag steuern, sondern den übernächsten Monat. Hierher gehören: Supply-Chain-Manager, Logistikplaner, Logistikkoordinatoren, Logistikmanager sowie Prozess- und Projektstellen, darunter der Projektleiter Logistik.
Die Gegenstände sind andere als in der Halle. Es geht um Netzwerke und Standorte, um Materialfluss und Hallenlayout, um Bestandsreichweiten, Losgrößen und Lieferantenanbindung, um Ausschreibungen und die Auswahl von Dienstleistern. Ein Teil der Stellen sitzt in der Beratung oder in internen Projektteams und begleitet Einführungen von Lagerverwaltungs- und Transportsoftware, Automatisierungsvorhaben oder den Umzug eines Standorts.
Zwei Zugänge sind üblich. Der erste ist das Studium – Logistik, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Supply Chain – häufig mit einem Einstieg als Werkstudent oder über ein Traineeprogramm. Wer diesen Weg geht, bringt Methoden mit und muss sich die Halle erarbeiten.
Der zweite führt aus der Praxis nach oben und ist in diesem Bereich völlig gleichwertig. Wer Jahre in Lager, Versand oder Disposition gearbeitet hat und die Aufstiegsfortbildung zum Logistikmeister oder zum Fachwirt für Logistiksysteme anschließt, bringt genau die Kenntnis mit, die einem Konzept aus dem Lehrbuch fehlt. Was diese Abschlüsse verlangen und wohin sie führen, steht in Logistikmeister und Fachwirt. Wer den Übergang aus einem anderen Feld plant, findet in Quereinstieg die nüchterne Einschätzung dazu.
Die Währung dieses Bereichs ist die Kennzahl. Lieferfähigkeit, Termintreue, Bestandsreichweite, Umschlagshäufigkeit, Kosten je Sendung oder je Position. Ein guter Teil des Tages besteht darin, Zahlen zusammenzutragen, ihre Herkunft zu prüfen und daraus einen Vorschlag zu machen, der in der Halle auch funktioniert. Tabellenkalkulation, Datenbankabfragen und die Auswertungen des Warenwirtschaftssystems sind das tägliche Rüstzeug.
Der zweite Teil ist Projektarbeit: Meilensteine, Abstimmungen, Termine mit Einkauf, Produktion, Vertrieb und Dienstleistern. Das bedeutet Verantwortung ohne Weisungsbefugnis – Sie sollen etwas durchsetzen, das andere umsetzen müssen. Wer Personalverantwortung sucht, ist in Leitung und Schichtführung besser aufgehoben; wer die tägliche Steuerung mag, in Disposition und Spedition.
Gearbeitet wird überwiegend in Bürozeiten, mit Reisetagen zu Standorten und Lieferanten. Eine wiederkehrende Erfahrung sollten Sie einkalkulieren: Konzepte, die auf dem Papier stimmen, scheitern an Details der Halle. Wer regelmäßig selbst hingeht, statt sich berichten zu lassen, plant besser. Eine Schicht mitzugehen, bevor ein Layout entschieden wird, ist keine verlorene Zeit, sondern die billigste Korrekturschleife, die es gibt.
Ausgeschrieben wird überwiegend auf Fach- und Spezialistenebene, häufig mit Berufserfahrung als Bedingung und mit einer Fachrichtung im Titel – Planung, Prozesse, Projekte, Koordination, Beratung. Es suchen Industrieunternehmen, große Logistikdienstleister, Handelskonzerne und Beratungshäuser. Englisch steht häufig in der Anzeige, weil die Lieferkette selten an der Grenze endet. Die Stellen sitzen überwiegend in der Zentrale oder am größten Standort und damit seltener in der Fläche als die operativen Bereiche dieses Portals.
Klären Sie, ob die Stelle wirklich plant oder ob sie im Tagesgeschäft mitläuft – beides wird gelegentlich unter demselben Titel ausgeschrieben. Fragen Sie, welche Daten Ihnen zur Verfügung stehen und wer über die Umsetzung entscheidet. Ein Blick auf die Vergütung im Supply Chain Management und dann in die offenen Stellen in der Logistikplanung macht den nächsten Schritt konkret.
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