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Bereich

Berufskraftfahrer & LKW-Fahrer

532 offene Stellen in diesem Bereich, sortiert nach Eingangsdatum. Der Bereich fasst die Tätigkeiten zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

Berufskraftfahrer

Berufskraftfahrer befördern Güter auf der Straße; Berufskraftfahrer ist der dreijährige Ausbildungsberuf, während LKW-Fahrer und Kraftfahrer bloße Tätigkeitsbezeichnungen für dieselbe Arbeit sind.

Offene Stellen
531
Monatsbrutto
2.500 – 3.900 €

Offene Stellen

532 Anzeigen, angezeigt 421 bis 440

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Bereich stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Bereich
532
Homeoffice möglich
1 % (3)
Teilzeit möglich
11 % (59)

Häufigste Berufe

Berufe dieses Bereichs nach Zahl der Anzeigen
Beruf Anzeigen im Bereich
Berufskraftfahrer 531
Logistikkoordinator 1

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl: den Beruf in diesem Bereich. Der Name führt auf das Berufsprofil – das zählt den ganzen Bestand des Portals und nennt deshalb meist eine höhere Zahl, weil derselbe Beruf auch in anderen Bereichen ausgeschrieben wird.

Häufigste Orte

Standorte dieses Bereichs nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen im Bereich
Berlin 17
Hamburg 17
Köln 12
Bremen 12
Münster 10
Duisburg 8
Hannover 8
Lünen 5

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl. Gezählt wird wie im Filter: eine Anzeige, die mehrere Orte nennt, steht in jeder dieser Zeilen, und ein Ort mit Zusatz zählt zu seiner Stadt. Die Spalte ist deshalb keine Aufteilung des Bestands – ihre Summe ist größer als die Zahl der Anzeigen.

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Bereich
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 424 80 %
Ausbildung, Studium 22 4 %
Befristeter Vertrag 19 4 %
Berufseinstieg/Trainee 5 1 %
Arbeitnehmerüberlassung 2 0 %
Freie Mitarbeit/Projektmitarbeit 1 0 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Bereichs. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über diesen Bereich

Was hier gearbeitet wird

In diesem Bereich stehen die Stellen, in denen das Führen eines Lastkraftwagens der Beruf ist und nicht eine Nebentätigkeit. Nach dem Lager ist er der zweitgrößte Bereich des Portals. Die Titel nennen überwiegend den LKW oder den Kraftfahrer, ein großer Teil ausdrücklich den Berufskraftfahrer. Die Spannweite reicht vom Verteilerverkehr mit festem Kundenstamm über den Werkverkehr eines Produktionsbetriebs bis zur Fernstrecke mit mehreren Nächten außer Haus.

Der Unterschied zwischen Nahverkehr und Fernverkehr prägt den Alltag stärker als der Fahrzeugtyp. Ausgeschrieben wird deutlich häufiger der Nahverkehr als der Fernverkehr. Im Nahverkehr sind Sie abends zu Hause, fahren dafür viele Stopps, laden häufig selbst mit und stehen unter einer engen Tourenfolge. Im Fernverkehr fahren Sie längere Strecken am Stück, übernachten in der Kabine und sehen den Betriebshof selten. Was das für Verpflegungspauschalen und Übernachtungsgeld bedeutet, steht in Spesen und Übernachtung im Fernverkehr.

Der Weg hinein

Zwei Papiere entscheiden. Das erste ist die Fahrerlaubnis: C1, C, C1E oder CE, je nach zulässiger Gesamtmasse und Anhänger. Ein erheblicher Teil der Anzeigen trägt die Klasse CE bereits im Titel. Welche Klasse was erlaubt, warum sie befristet ist und wie die Verlängerung läuft, erklärt Führerscheinklassen C und CE.

Das zweite ist die Grundqualifikation nach dem Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz, sichtbar als Schlüsselzahl 95 im Führerschein. Ohne sie dürfen Sie gewerblich keine Güter befördern, auch mit gültiger Klasse CE nicht. Sie wird in festen Abständen durch Weiterbildung aufgefrischt; die Einzelheiten stehen in Berufskraftfahrerqualifikation. Wer aus einem anderen Feld kommt, findet den Einstieg meist über einen Betrieb, der einen Teil der Kosten übernimmt und dafür eine Bindung vereinbart.

Wie die Arbeit aussieht

Den Takt gibt nicht der Betrieb vor, sondern die Verordnung: Tages- und Wochenlenkzeit, Fahrtunterbrechung, Tages- und Wochenruhezeit, aufgezeichnet vom Fahrtenschreiber. Das ist die Klammer, in die jede Tour passen muss, und sie ist der häufigste Streitpunkt zwischen Kabine und Büro. Lenk- und Ruhezeiten ordnet die Regeln und sagt, wer für ihre Einhaltung geradesteht.

Ein erheblicher Teil des Arbeitstages ist keine Fahrzeit. Warten am Tor, Zeitfenster an der Rampe, Papiere, Be- und Entladen, Ladungssicherung. Diese Stunden werden unterschiedlich gezählt und unterschiedlich bezahlt, und genau dort lohnt das Nachfragen. Die Übergabe an der Rampe verbindet den Bereich unmittelbar mit Wareneingang und Versand; wer dort mit dem Gabelstapler entlädt, findet seine Stellen bei den Staplerfahrern.

Was der Bestand zeigt

Ausgeschrieben wird überwiegend auf Fahrerebene, meist mit der geforderten Klasse im Titel. Es suchen Speditionen, Handelsketten mit eigenem Fuhrpark, Entsorger, Getränke- und Lebensmittelverteiler sowie Produktionsbetriebe mit Werkverkehr. Gefahrgut ist selten ausgewiesen, Tankwagen ebenfalls. Wer von der Straße an den Schreibtisch wechseln will, findet die Gegenrichtung bei den Disponenten und in der Disposition und Spedition; wer kleinere Fahrzeuge und feste Bezirke vorzieht, bei den Paketzustellern.

Vor der Bewerbung

Klären Sie das Fahrzeug, denn es ist Ihr Arbeitsplatz: Alter, Getriebe, Sitz, Klimatisierung im Stand. Fragen Sie, wie die Zeit an der Rampe erfasst wird, ob Touren fest oder täglich neu vergeben werden und wie viele Nächte auswärts üblich sind. Ein Blick auf die Vergütung von Berufskraftfahrern und dann in die offenen Stellen für Berufskraftfahrer ordnet das Bild.

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