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Bereich

Stapler & Flurförderzeuge

164 offene Stellen in diesem Bereich, sortiert nach Eingangsdatum. Der Bereich fasst die Tätigkeiten zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

Staplerfahrer

Staplerfahrer bewegen Lasten mit Flurförderzeugen; Staplerfahrer ist kein Ausbildungsberuf, sondern eine Qualifikation nach der DGUV Vorschrift 68 mit schriftlicher Beauftragung durch den Betrieb.

Offene Stellen
166
Monatsbrutto
2.300 – 3.600 €

Offene Stellen

164 Anzeigen, angezeigt 21 bis 40

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Bereich stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Bereich
164
Homeoffice möglich
1 % (2)
Teilzeit möglich
8 % (13)

Häufigste Berufe

Berufe dieses Bereichs nach Zahl der Anzeigen
Beruf Anzeigen im Bereich
Staplerfahrer 164

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl: den Beruf in diesem Bereich. Der Name führt auf das Berufsprofil – das zählt den ganzen Bestand des Portals und nennt deshalb meist eine höhere Zahl, weil derselbe Beruf auch in anderen Bereichen ausgeschrieben wird.

Häufigste Orte

Standorte dieses Bereichs nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen im Bereich
Philippsburg 17
Hamburg 6
Vechta 4
Leipzig 3
Bocholt 2
Giengen 2
Niederaula 2
Hannover 2

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl. Gezählt wird wie im Filter: eine Anzeige, die mehrere Orte nennt, steht in jeder dieser Zeilen, und ein Ort mit Zusatz zählt zu seiner Stadt. Die Spalte ist deshalb keine Aufteilung des Bestands – ihre Summe ist größer als die Zahl der Anzeigen.

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Bereich
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 92 56 %
Befristeter Vertrag 24 15 %
Arbeitnehmerüberlassung 5 3 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Bereichs. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über diesen Bereich

Was hier gearbeitet wird

Dieser Bereich sammelt die Stellen, in denen das Fahren eines Flurförderzeugs die Haupttätigkeit ist. Es ist einer der kleineren Bereiche des Portals. Das klingt nach wenig und ist es nicht: Der Stapler ist die Schnittstelle, an der ohne Fahrer nichts mehr weitergeht – weder die Entladung an der Rampe noch die Einlagerung im Hochregal.

Die Bauart entscheidet über den Arbeitsplatz. Der Gegengewichtsstapler fährt im Freien und an der Rampe, nimmt schwere Lasten und braucht Platz. Der Schubmaststapler arbeitet in engen Gassen und hebt deutlich höher; einige Anzeigen nennen ihn ausdrücklich. Schmalgang- und Hochregalgeräte fahren geführt zwischen Regalen, oft mit angehobenem Fahrerstand und sehr genauer Einlagerung. Dazu kommen Hubwagen und Mitgänger, die in fast jeder Halle stehen.

Der Weg hinein

Der Einstieg ist formal klar geregelt und in der Sache kurz. Wer ein Flurförderzeug im Betrieb führen soll, braucht drei Dinge: körperliche und geistige Eignung, eine Ausbildung mit theoretischem und praktischem Teil und die schriftliche Beauftragung durch den Betrieb. Der Ausbildungsnachweis allein genügt nicht; erst die Beauftragung erlaubt das Fahren in diesem Unternehmen und auf diesem Gerätetyp. Was dahintersteht und wer die Ausbildung bezahlt, steht in Flurförderzeugschein.

Deshalb ist der Staplerfahrer selten ein Beruf für sich, sondern meist eine Erweiterung. Viele beginnen als Lagermitarbeiter oder in der Kommissionierung und lassen sich später ausbilden. Umgekehrt bringt die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik das Führen von Flurförderzeugen bereits mit.

Wie die Arbeit aussieht

Gefahren wird sitzend, viele Stunden am Stück, mit ständigem Blick nach oben und nach hinten. Zwei Dinge bestimmen, wie der Rücken den Tag übersteht, und beide stehen selten in der Anzeige: der Sitz und der Hallenboden. Ein gefederter, auf das Körpergewicht eingestellter Sitz und eine ebene Fahrbahn halten die Ganzkörperschwingung niedrig, eine ausgefahrene Betonplatte mit Fugen und Schwellen treibt sie nach oben. Ganzkörpervibration erklärt die Auslöse- und Grenzwerte und was der Betrieb zu tun hat, wenn sie überschritten werden.

Dazu kommt die Verantwortung. Sie bewegen Lasten über Kopfhöhe, in Gassen, in denen Menschen zu Fuß unterwegs sind, und an Rampen, an denen ein Fahrzeug wegrollen kann. Rückwärtsfahrt, Sichtbehinderung durch die Last und Gegenverkehr im Schmalgang sind die drei häufigsten Gefahrenstellen. Wer hier hetzt, verliert. Der Umschlag an der Rampe verbindet den Bereich mit Wareneingang und Versand, die Einlagerung mit Lager und Kommissionierung.

Was der Bestand zeigt

Ausgeschrieben wird überwiegend auf Einstiegs- und Facharbeiterebene, fast immer mit dem Flurförderzeugschein als Bedingung und häufig mit der Gerätebauart im Titel. Es suchen Kontraktlogistiker, Handelslager, Produktionsbetriebe mit eigener Halle und Personaldienstleister. Schichtarbeit ist die Regel, Nachtschicht kommt vor. Häufig ist die Staplertätigkeit außerdem Teil einer Lagerstelle und nicht der ganze Arbeitstag.

Vor der Bewerbung

Fragen Sie, welche Gerätetypen Sie fahren sollen und ob der Betrieb Sie darauf einweist, wenn Sie eine Bauart noch nicht kennen. Klären Sie, ob die Ausbildung und die jährliche Unterweisung vom Unternehmen getragen werden, wie alt die Flotte ist und in welchem Zustand der Hallenboden. Lassen Sie sich die Halle vor der Zusage zeigen, denn beides sehen Sie in zwei Minuten und in keiner Anzeige. Ein Blick auf die Vergütung von Staplerfahrern und dann in die offenen Stellen für Staplerfahrer schließt die Vorbereitung ab.

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